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Wann rechnet sich eine Batterie nicht?

Eine Batterie rechnet sich nicht immer. Niedriger Verbrauch, keine Spitzen, keine Solaranlage? Dann ist die Amortisationszeit zu lang. Wir rechnen es ehrlich vor. Und raten ab, wenn es nicht funktioniert.

Wann funktioniert eine Batterie nicht?

  1. 1

    Ihr Verbrauch ist zu flach

    Keine Spitzen, keine Einsparung. Der Kapazitätstarif basiert auf Ihrer höchsten Viertelstundenspitze. Ist die niedrig und stabil? Dann kann eine Batterie wenig bewirken.

  2. 2

    Ihre Lastspitzen dauern zu kurz

    Spitzen unter 15 Minuten werden vom digitalen Zähler nicht erfasst (Viertelstundenspitze). Wenn Ihre Spitzen kürzer sind, registriert Fluvius sie nicht, und eine Batterie kann sie nicht glätten.

  3. 3

    Ihre PV-Anlage ist zu klein

    Zu wenig Eigenproduktion. Ohne Solaranlage gibt es wenig, was zu geringen Kosten in die Batterie geladen werden kann.

  4. 4

    Ihr Netztarif ist bereits niedrig

    Schon einen günstigen Tarif? Dann ist die Marge für Einsparungen zu klein.

  5. 5

    Ihr Verbrauch ist rein saisonal

    Die Batterie steht 8 Monate still. Eine Batterie muss ausreichend Zyklen fahren, um die Investition zu amortisieren. Saisonale Nutzung macht das schwierig.

  6. 6

    Ihr Vertrag enthält bereits eine günstige Spitzenregelung

    Manche Energieverträge bieten bereits eine vereinbarte Spitzenregelung. Eine Batterie bringt dann wenig Mehrwert für Ihre Netzentgelte.

  7. 7

    Die Investition ist für Ihr Verbrauchsvolumen zu hoch

    Zu niedriger Jahresverbrauch. Die Fixkosten eines Batteriesystems wiegen dann zu schwer auf die Amortisationszeit.

Wann funktioniert eine Batterie doch?

Bei den übrigen 60 % unserer Anfragen ist eine Batterie durchaus rentabel. Typische Situationen:

  • Hohe, regelmäßige Lastspitzen: Produktion, Kühlung, Trocknung
  • Bedeutende PV-Anlage mit niedrigem Eigenverbrauch
  • Dynamischer Energievertrag mit EPEX-Exposition
  • Saisonspitzen, die das ganze Jahr den Kapazitätstarif bestimmen
  • Backup-Bedarf: Produktionsausfall bei Stromausfall

Die Dealbreaker-Frage

Fragen Sie jeden Batterieanbieter: Bei wie viel Prozent Ihrer Anfragen raten Sie dem Kunden davon ab, eine Batterie zu installieren?

Wenn die Antwort Null ist, werden Sie nicht ehrlich beraten.

Bei InduBa lautet die Antwort: 40 %.

Sind Sie unsicher?

Vielleicht passt Ihr Betrieb doch zu den 60 %, die profitieren. Aber raten müssen Sie nicht. Senden Sie Ihre Energierechnung oder Viertelstundendaten. Wir rechnen es auf echten Daten durch und geben Ihnen eine ehrliche Antwort.

„Bei 40 % aller Simulationsanfragen bei InduBa erweist sich eine Batterie als nicht rentabel. In diesen Fällen raten wir dem Kunden ehrlich davon ab zu investieren."